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Alles begann mit einer Kuh.

Wie aus einem kleinen Schnuller-Shop von 2011 die Seite für lustige Schnuller wurde – und warum ein Kuhschnuller dabei die Hauptrolle spielt.

KI-Bild: Baby im Kuhkostüm mit Kuhflecken-Schnuller auf einer Blumenwiese, dahinter eine Kuh
KI-Symbolbild

2011: „Demnächst: lustige Schnuller“

Im Herbst 2011 stand auf lustige-schnuller.de nur eine kleine Seite: „Der Onlineshop für lustige und ausgefallene Schnuller“ – Eröffnung in Kürze. Die Idee war einfach: Es gab unzählige Schnuller in Hellblau und Rosa, aber kaum welche, über die man lachen konnte. Egal ob Schnuller, Nuckel oder Friedensstifter.

2012: Der Shop geht online

Kurz darauf ging der Shop an den Start. Ins Sortiment kamen die Schnuller, die damals in Deutschland kaum zu bekommen waren:

  • Billy-Bob aus den USA – Hasenzähne, Kussmund, Schweinenase, Grillz und Lil’ Sherlock mit Schnurrbart.
  • Fred aus Cumberland im US-Bundesstaat Rhode Island mit dem berühmten Moustache-Schnuller.
  • Elodie Details aus Schweden (2005 von Linda Sätterström gegründet) mit Krönchen, Piratenflagge und Rotkäppchen.
  • Bibi aus der Schweiz, Rock Star Baby, Baby Nova, NUK und MAM.

Der Kuhschnuller: das Original

Banner aus dem alten Shop: Der Kuhschnuller – das Original, nur bei uns

Dann kam die eigene Idee: ein Schnuller im Kuh-Look. Weißes Schild, schwarze Flecken, für Babys von 0 bis 6 Monaten – hergestellt bei WIMA in Deutschland (so die Angabe von 2013). Im Shop hieß er „Der Kuhschnuller – das Original, nur bei uns“, und auf dem Banner hielt eine Comic-Kuh ein Schild mit der Aufschrift „Der Kuhschnulli“ hoch.

Tiere★ Unser Original

Der Kuhschnuller

lustige-schnuller.de

Weiß, schwarz gefleckt, mit einem lachenden Gesicht aus Luftlöchern: unser eigener Schnuller, made in Germany – das Original.

Silikon (Sauger), einteilig0–6 Monate (Angabe 2013)
Steckbrief →Amazon (Werbelink)

2013: Die Biene Pimpelpim

Plüsch-Biene Pimpelpim: gelbes Gesicht mit großen Kulleraugen, schwarzer Körper, weiße Flügel

Das zweite eigene Produkt war kein Schnuller, sondern eine Plüsch-Biene mit riesigen Kulleraugen: „Pimpelpim“, Kuscheltier, Stofftier, Hummel – je nachdem, wen man fragt.

Und heute?

Den Shop gibt es seit 2014 nicht mehr. Die Bilder, die Ideen und die Freude an Schnullern, die zum Lachen bringen, sind geblieben. Heute verkaufen wir nichts mehr selbst. Wir zeigen, welche lustigen Schnuller es gibt, schauen genau hin, was der Hersteller zur Sicherheit angibt, und verlinken zu Amazon.

Viele Schnuller aus der Galerie stammen noch aus dem alten Shop – mit den Originalfotos von damals. Manche davon sind heute schwer zu bekommen. Dort führt der Link zu einer Suche bei Amazon statt zu einem bestimmten Angebot.

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